Waldmuseum Stadt Zwiesel

ACHTUNG! ZERBRECHLICH!

Tradition im Wandel

Glas ist meist zerbrechlich, im flüssigen Zustand ist es vielseitig und anpassungsfähig. Auch die uralte Glastradition mit ihren Techniken unterliegt einem fortwährenden Wandel, der immer wieder Neues zu schaffen vermag.

Vor 600 Jahren wurde erstmals ein Glasschaffender aus dem Zwieseler Winkel urkundlich erwähnt. So kann die Glasstadt Zwiesel auf eine lange Verbundenheit der Region mit dem Werkstoff Glas zurückzublicken. Zugleich öffnet sich damit die Möglichkeit in diesen, auch für Glasschaffende kritischen Zeiten, einen hoffnungsvollen Blick nach vorn zu wagen.

Seit vielen Jahrhunderten entwickelten sich welt- weit spezielles Knowhow, komplexe Herstellungstechniken und Verbundenheit mit der Tradition. Hochphasen führten ebenso wie Krisenzeiten immer wieder zu Innovationen, Umbrüchen und Wandel im Glasschaffen

Führungen

sind in Kleingruppen (max. 10 Personen) mit telefonischer Voranmeldung während der Öffnungszeiten des Waldmuseums möglich. Im gesamten Waldmuseum ist das Tragen einer FFP2 Maske und die Wahrung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern Pflicht.

VERANSTALTUNGEN ZUM JUBILÄUM

Aufgrund der Corona-Situation kann derzeit leider kein festes Begleitprogramm zum Jubiläum angeboten werden. Geplant sind Online-Vorträge mit Fach-Referenten an besonderen Glas-Orten des Glasschaffens in Zwiesel und Umgebung.

DIE GLASFACHSCHULE ZWIESEL

präsentiert in freien Ausstellungsräumen am Oberen Stadtplatz ihr „Geschenk“ zum Jubiläum „600 Jahre Glas im Zwieseler Winkel“. Mit Architekturmodellen und Konzepten möchte sie konkrete Anregungen und Diskussionen zur Zukunft der GLASSTADT Zwiesel geben und wecken.

DANKESCHÖN

Das Team Waldmusem bedankt sich herzlich bei allen teilnehmenden Künstler*innen aus Deutschland, England, Finnland, Japan, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Schweden, Schweiz, Ungarn und Tschechien.