Waldmuseum - 01.08.2014

2000. Besucher im Waldmuseum geehrt

Familie aus Sachsen ist begeistert über das vielseitige Familienprogramm

Zwiesel. Groß war die Freude der Familie Krumbholz aus der Töpferstadt Waldenburg, in Sachsen, als sie am Donnerstagvormittag mit ihren Kindern das Waldmuseum aufsuchten. Auf dem Weg durch die Ausstellung überraschten sie Bürgermeister Franz Xaver Steininger und Museumsleiterin Dr. Astrid Fick mit einem großen Blumenstrauß und einem Heimatbuch über die Stadt Zwiesel, denn die Familie war der 2000. Gast im vor etwa vier Wochen neu eröffneten Waldmuseum.  

Jens und Peggy Krumbholz sind eigentlich langjährige Ostseeurlauber. Aber in diesem Jahr wollten sie mit ihren Kindern Angelina und Julian zum ersten Mal eine Woche in den Bayerischen Wald fah-ren. Von Freunden hatten sie gehört, dass Familien hier sehr viel geboten wird. Ihr Quartier fanden sie im Landgasthof Leithenwald in Bärnzell.

In den ersten vier Tagen ihres Urlaubs war Familie Krumbholz am Großen Arbersee, auf dem Silberberg in Bodenmais und sie haben sich vor allem die Umgebung und Zwiesel angesehen. Ihre Tochter Angelina schwärmte vor allem über das Zwieseler Bad mit dem Gondelsee und dem großzügigen Freizeitgelände und auch über das Waldmuseum, denn sie hatte schnell entdeckt, dass sie per Knopfdruck viele Filme, Geschichte und Geschichten abrufen konnte. Das modern gestaltete Waldmuseum gefiel aber nicht nur der Tochter, sondern der ganzen Familie ausgezeichnet. „Wirklich toll gemacht. Wenn wir das gewusst hätten, wie viel hier geboten ist, hätten wir einen längeren Urlaub gebucht“, meinten Jens und Peggy Krumbholz beeindruckt. Auch die Möglichkeit mit ihrer Guti-Card kostenlos Bahn und Bus zu fahren, sah die Familie sehr positiv.

Bevor es am Wochenende wieder nach Hause nach Sachsen geht, möchte Familie Krumbholz auf alle Fälle noch den Großen Arber und das Haus zur Wildnis aufsuchen. Als ihnen Bürgermeister Steininger noch zahlreiche andere Attraktionen in um Zwiesel nannte, meinten sie lachend: „Wir haben uns jetzt erst einen Überblick verschafft. Aber wir kommen ganz bestimmt wieder und dann sehen wir uns alles andere an“. mh

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